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Re: modules.conf

To: bolug@xxxxxxxxxxx
Subject: Re: modules.conf
From: Jochen Schnapka <Jochen_Schnapka@xxxxxxxx>
Date: Mon, 28 Oct 2002 10:43:20 +0100
Hi.

On Fri, Oct 25, 2002 at 03:41:00PM +0200, Miroslaw Dobrzanski-Neumann wrote:
> 
> Aber warum sollte man eine einzige Konfigurationsdatei fÃŒr alle erdenklichen
> Kernels haben? Eine Katastrophe ist somit vorprogrammiert.

Weil sie kernel-unabhängig ist. Die Modul-Namen ändern sich nicht mit der 
Kernelversion. Wenn Deine Netzwerkkarte vom Hersteller X-Typ-Y ist, heisst 
Deine Zeile dazu alias eth0 X-Y (um ein abstraktes Beispiel zu geben).
In der modules.conf steht drin, welche Hardware Du hast und mit welchen 
Treibern Du sie ansprechen willst (da könnte es Präferenzen geben, 
beispielsweise kann man IDE-Geräte über SCSI-Emulation anlabern, das 
steht dann auch in der modules.conf)
  
Abgesehen von Härtefällen, wo Dein selbstgebackener Kernel auf einmal 
keine Alsa Treiber mehr laden kann, muss man denke ich nichts an der 
Konfig ändern, wenn man auf einen neuen Kernel geht.

Abhängigkeiten stehen in der modules.dep im speziellen Modulverzeichnis.

Harald's Ferkeleien (scnr, Harald) kannst Du natürlich auch probieren :-)
(siehe letzte Mail)

Grüsse, ~:-Jochen

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kontakt letzte änderung: 28.10.2002