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Re: hbci

To: bolug@xxxxxxxxxxx
Subject: Re: hbci
From: Miroslaw Dobrzanski-Neumann <mne@xxxxxxxxxxxxx>
Date: Mon, 31 Jan 2005 11:45:24 +0100
On Mon, Jan 31, 2005 at 11:04:39AM +0100, Christoph Lampert wrote:
> On Fri, 28 Jan 2005, J?rg Prante wrote:
> > Webbanking unter Linux ist stressig, meistens stimmen die Webauftritte 
> > nicht 
> > bzw. sind für den Internet Expl$rer vermurkst (Java-Applets mit COM-Dateien 
> > usw.)
> 
> Ich habe Online-Banking per Web bei der Deutschen Bank, der Postbank 
> und DAB gemacht. Erstere beide hatten nie Problem, die DAB hatte ganz am 
> Anfang Java-Probleme,  vor 2 Jahren oder so, aber inzwischen auch 
> schon lange nicht mehr. 

Web-Banking ist heute kein Problem mehr. Die meisten haben eingesehen, dass
man Java auch portabel machen kann. Auch beim PIN/TAN sehe ich ein großes
Risiko und zwar auf der Seite de Browsers: Sitchwort Javascript. Es ist z.B.
unverantwortlich ernsthafte Vorgänge unter Javascript abzuwickeln. Aus diesem
Grund habe ich schon früher in der Liste nach Möglichkeiten der gezillten
Abschaltung von Javascript gefraget. Mozilla mit Profiles kann das sehr gut.

Meine Frage nach HBCI ist der Abneigung zu der Tastatur und den Möglichen
Lauschern entstanden. HBCI zertifizierte Kartentlesegeräte Klasse 3 (ca. 90€)
ermöglichen sichere Eingabe relevanten Daten ohne sie im Klartext zum PC zu
übertragen ("Während der Eingabe der Daten wird die Verbindung zum PC
unterbrochen"). Leider unterstützt OpenHBCI keine PIN/TAN Eingabe über solche
Geräte. Pauschale Freigabe über die auch noch so sichere Karte gruselt mit ein
wenig. Trotzdem ist es auf jeden Fall sicherer als Web-Banking.

Gruß
--
Mirosław Dobrzański-Neumann
E-mail: mne@xxxxxxxxxxxxx

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kontakt letzte änderung: 31.01.2005