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Re: [Schan-user] backup

To: Schulen ans Netz - Anwender <schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Subject: Re: [Schan-user] backup
From: "Martin Michel" <martin-michel@xxxxxxxx>
Date: Mon, 17 Apr 2006 21:28:57 +0200
Hallo Helmut,

danke schon mal für die schnelle Antwort!

> > "Das für Arktur bereitgestellte Script wurde zusätzlich dahingehend
> > modifiziert, das sich entsprechend des zur Verfügung stehenden
> > Speicherplatzes die Anzahl der Vollbackups "dynamisch" anpaßt."
>
> Dort wird nicht "rsnapshot" beschrieben.


> > Und später:
>
> > "Originaldokumentation im PDF-Format
> > restore_v1.0.tar.gz, das Script zur Wiederherstellung"
>
> Desgleichen - hat überhaupt nichts mit "rsnapshot" zu tun.

Was wird dann dort beschrieben? Wo finden sich die Scripte und die Doku?


> > In Helmuts Script ist eine Ausführungsaufforderung des files
> > /usr/bin/logger, die mit einer Fehlermeldung als nicht ausführbar
> > quittiert wird. Nehme ich die raus, läuft der Testlauf durch.
>
> Eine der Besonderheiten von Arktur 4.0
> Da findest Du die Datei unter
>
>         /bin/logger

Hoppla, das hatte ich doch vor einiger Zeit in einer mail der Liste mal 
gelesen... sorry.
(Schreibe den Hinweis doch mal in deine Anleitung, bevor noch mehr stolpern ;-)


> > 3) Ich soll bei der Eingabe von rsnapshot die Parameter per
> > Tab-Taste trennen - das geht bei mir pro Befehlszeile aber nur
> > einmal.
>
> Welche Parameter willst Du eingeben?

Im Testlauf:
rsnapshot       -t      -V      hourly


> > 4) Unter http://linuxwiki.de/rsync/ steht hübsch, wie man am besten
> > die rsnapshot- backup-Platte mounten sollte. Wieviel davon
> > übernimmt Helmuts script schon (ich habe beim Durchblättern nur mal
> > einen umount gefunden)?
>
> Es reicht, wenn Du das in meinem Paket mitgelieferte Skript "/etc/
> rsnapshot.conf" übernimmst, wenn Du direkt nach "/home/backup" sichern
> willst.
> Und dann startest Du die Sicherungen zu den gewünschten Zeiten mit
>
>         rsnapshot hourly
>         rsnapshot daily
>         usw.

Das ist mir schon klar - am besten im cronjob.
In der Linuxwiki wird empfohlen, die Backupplatte über localhost für user 
read-only zu
mounten und nur bei Erstellung des Backups für root zusätzlich mit (rw) zu 
mounten.
Das klingt mir verlockend: Den Fachlehrern könnte ich dann Zugriff auf das 
Backup
zum lesen verschaffen, ohne zu große Sicherheitslücken und Quota-Umgehungstricks
von Schülern zu provozieren...
Verstehe ich richtig, dass du von einem in fstab dauerhaft gemounteten Laufwerk
ausgehst?

> Wenn Du direkt nach "/home/backup" sicherst, also in ein
> Unterverzeichnis von "/home", dann könntest Du Ärger mit der
> Quotierung bekommen.

Ups: gemountet habe ich die Platte unter default-Option, also ohne quota,acl.
Falsch? Was macht die Quotierung der /home-Partition mit einer angehängten
unquotierten Platte? Welchen Ärger könnte ich bekommen? Soll ich lieber im
Wurzelverzeichnis mounten? Was muss ich im Script dann ändern?

> > 5) Anfängern wäre das Leben leicht gemacht, wenn in der
> > Beschreibung über die Wiederherstellung auch etwas stünde...
>
> Sobald das System 2 oder 3 Tage gelaufen ist, schaust Du mal (mit dem
> "midnight commander") in "/home/backup" hinein. Und dann wirst Du
> sehen, dass Du keine spezielle Anleitung zur Wiederherstellung
> brauchst ...

Wenn ich als root den mc verwende ja, aber Diskussionen in dieser Liste und
Hinweise in diversen Anleitungen lassen Komfortableres erhoffen...

Grüße zurück,

Martin
--
Mit freundlichen Grüßen,

Martin Michel
_______________________________________________
schan-user mailing list
schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx
http://www.heise.de/bin/newsletter/listinfo/schan-user

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kontakt letzte änderung: 17.04.2006