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Re: [Schan-user] Arktur 4: XP Klonen mit rembo- myshn

To: Schulen ans Netz - Anwender <schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Subject: Re: [Schan-user] Arktur 4: XP Klonen mit rembo- myshn
From: Christian Mascher <christian.mascher@xxxxxx>
Date: Sat, 21 Apr 2007 19:12:01 +0200
Lieber Reinhold, lieber Thomas,

danke für eure schnellen Antworten. Hier mein aktueller MySHN-Erfahrungsbericht.

das benötigst du nur, wenn du dich für feste Maschinenpasswörter wie in der MySHN-Doku empfohlen entschieden hast - damit habe ich gute Erfahrungen gemacht ;) - die andere Methode habe ich deswegen nicht getestet.

Das dazu gehörige Tool für Windows heißt mtaman und wird von SBE mitgeliefert. Damit kannst du unter XP das Maschinenpasswort auf den gleichen Wert wie auf Arktur setzen. Das machst du auf deinem Musterrechner, beim Klonen erhalten alle anderen Rechner den gleichen Wert und können sich dann sofort anmelden. Sollte es mal nicht funktionieren, hilft oft ein erneutes Setzen des Maschinpassworts auf Samba .

Also ich habe bis gestern folgendes gemacht:
1. Feste Maschinenpasswörter in Samba waren gesetzt.
2. Musterclient habe ich manuell, d.h. über die XP-Systemsteuerung (Arbeitsplatz...) als ntadm an der Domäne angemeldet.
** Ich habe _ kein_ Programm mtaman oder so verwendet.
3. Image in Rembo gespeichert und geklont. Keine weiteren Einstellungen auf MySHN-Ebene bezgl. der Domänenanmeldung meinerseits. (Aber vielleicht schon vorhergesehen von MySHN?) 4. Auf den anderen Clients lief das Image ohne Probleme. Clients sind in der Domäne (vermute ich, denn es war alles wie auf dem Musterclient, Servershares, Benutzer vom Arktur können sich an SCHULE anmelden usw. )

**Außerdem piepst jeder Rechner beim ersten Synchronisieren melodisch (da läuft, glaube ich, das Domänenanmeldeprogramm).



Bei allen externen Beschreibungen im Netz wird dazu gesagt, dass man einige registry-Einstellungen auf den XP-Clients vornehmen muss, damit die die einmal verwendeten festen Maschinenpasswörter nie wieder ändern, sonst fliegt man evtl. nach 30 Tagen überraschend aus der Domäne (so habe ich das verstanden).


habe ich wohl gemacht, es könnte aber sein, das Siegfried recht hat, das dies mittlerweile von MySHN per patch erledigt wird (meine Installationen sind schon etwas älter )

Spätestens in 31 Tagen weiß ich, ob MySHN das auch automagisch erledigt hat...

Überhaupt ist mir die Hauptsache etwas unklar: wie werden denn die geklonten Rechner Mitglied der Domäne? Im Rembo/MySHN-Handbuch wird bei einem Verfahren gesagt, dass es einen Windows PDC als Server voraussetzt - also muss ich bei Arktur 4 die andere Methode (feste Maschinenpasswörter nehmen, richtig?


s.o. so funktioniert es bei mir - joindom scheint aber genauso zu funktionieren, wie ich gerade bei Thomas Litsch lese. Du hast also die Wahl ;)


?? Das Problem ist, das ich das MySHN-Handbuch recht verwirrend finde. Ich habe es nur auf dem Rechner als pdf und parallel ständig drin gelesen. Manches ist aber auch unvollständig. Die Unix-Anleitung enthält z.B. nicht die Installation von MySHN - nur die von Rembo. Später habe ich dann noch zwei Textdateien zur Linux-Installation gefunden (eine zum OSS).

Wenn ich das richtig sehe, läuft joindom jetzt. Hätte ich also die festen Maschinenpasswörter in Samba gar nicht gebraucht? Ich weiß es nicht, denn ich hatte sie ja vorher schon eingerichtet.

Schöne Grüße

Christian

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kontakt letzte änderung: 21.04.2007