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Re: [Schan-user] t@school-Umstellung

To: Schulen ans Netz - Anwender <schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Subject: Re: [Schan-user] t@school-Umstellung
From: Juergen Engeland <juergen.engeland@xxxxxxxxxxx>
Date: Tue, 20 Dec 2011 18:35:44 +0100
Hallo Helmut,

die Sache kann noch einen ganz anderen Haken haben:

Ich hatte mich in Hamburg auch darum bemüht, diesen schnelleren
DSL-Zugang zu bekommen.
Die Beratung durch die Mitarbeiter der Deutschen Telekom in dieser Sache
war gut, so dass ich keine Angst hätte, das durchzuziehen ...
http://www.telekom.com/29404

... aber ich bekam dabei heraus, dass nicht mehr die Schule selbst,
sondern der IT-Dienstleister der Schulbehörde Inhaber des Anschlusses
ist. Ende Gelände.

Auch in Bremen hatte die Schulbehörde die Schule aufgefordert, einen
kostenlosen T@School-Anschluss als Ersatz für den von brekom
bereitgestellten Anschluss zu beantragen, um diesen dann sofort nach der
Bereitstellung "einzusammeln".
Da die Konfiguration des Routers und der Switches bei der Schulbehörde
angesiedelt ist, war die Fehlersuche bei fehlender Internetverbindung
manchmal "interessant" ...
Aus der gemachten Erfahrung würde ich die Kontrolle über den Router und
die Switches in der Schule ungern einem externen IT-Dienstleister
überlassen, mit dem ich nicht selbst kommunizieren kann. Wenn das der
Preis für HiSpeed-DSL ist, dann ...

(Reale) Verfügbarkeit geht für mich vor (versprochener!) Geschwindigkeit.
Deshalb halte ich erst einmal die Füsse still.

Gruß Jürgen

Am 20.12.2011 16:35, schrieb Helmut Hullen:
> Hallo, alle miteinander,
>
> gerade hat mir ein Kollege aus der Altmark (Hallo, Ingo!) berichtet,  
> dass und wie seine Schule vom bisherigen (alten) t@school-Zugang auf  
> einen neuen (und schnelleren) T-Net@school-Zugang umgerüstet wird. Damit  
> werden sich vermutlich in den nächsten Monaten noch viele weitere  
> Kollegen abquälen dürfen.
>
> Kern der Probleme:
> a) der neue Zugang will neue Zugangsdaten haben, die bisherige  
> Konfiguration des Schulservers muss also umgestellt werden.
Das wird sich meistens auf den Router beschränken.
> b) der neue Zugang ist nicht unbedingt sofort benutzbar - das kann  
> Stunden oder Tage dauern. Der alte Zugang wird aber nicht sofort  
> weggeschaltet
Das geht nur, wenn tatsächlich eine neue Leitung gelegt wird - was oft
der Fall ist.
> c) die Telekom-Hotline scheint über diese speziellen Probleme noch nicht  
> so recht informiert zu sein; auch der o.g. Kollege wurde erst mal  
> mehrfach weiterverbunden (Vermutung: die Gegenseite war zu faul, selbst  
> zu forschen ...)
Ja, an unmotivierte Leute kann man schon mal geraten.
Viele besser bezahlte und motivierte Mitarbeiter wurden dort aussortiert.
Erstaunlicherweise gibt es für das, was man dort heute verdient, immer
noch auch gute Leute :-)
>
> Die Telekom bietet ein schnelleres DSL-Modem für nur 3,95 Euro/Monat an;  
> es dürfte erheblich günstiger sein, einen gebrauchten DSL-Router bei  
> ebay o.ä. oder im Kollegenkreis zu beschaffen (der Kollege hat ein  
> FritzBoxPhone für 21 Euro beschafft).
Das müsste ein ziemlich altes Modem sein, das unabänderlich nur 6 MBit/s
unterstützt.
Es sollten in der Tat genug geeignete Modem von Leuten in Umlauf sein,
die sich einen Modem-WLAN-Router gekauft haben.
Für viele "etwas bessere" Geräte (z. B. meinen privaten eumex 300 ip)
gibt es Firmware-Updates, die auch 16 MBit/s möglich machen.
>
> Viele Gruesse!
> Helmut
>
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> http://www.heise.de/bin/newsletter/listinfo/schan-user
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kontakt letzte änderung: 20.12.2011