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SchAN-User

Re: [Schan-user] Drucker über Arktur zuordnen oder verteilen?

To: schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx
Subject: Re: [Schan-user] Drucker über Arktur zuordnen oder verteilen?
From: Juergen Engeland <juergen.engeland@xxxxxxxxxxx>
Date: Sun, 25 Dec 2011 16:53:16 +0100
Hallo Martin,

inzwischen  habe ich eine Sicherung aus Bremen in einer virtuellen
Umgebung bei mir zu Hause zum Laufen gebracht.
Das "Skript" zum Setzen des Standarddruckers ist tatsächlich mehr oder
weniger ein Einzeiler gewesen.
In \\Arktur\netlogon\logon.bat hatte ich einfach folgende Zeilen eingefügt:
---
if not exist c:\drucker.cmd \\Arktur\netlogon\defprint.exe /D IP_192.168.0.6
if exist c:\drucker.cmd c:\drucker.cmd
---
In "c:\drucker.cmd" wurde defprint.exe mit einem individuellen Parameter
aufgerufen.
Eine Auswertelogik wurde deshalb nicht benötigt.
Wie so etwas funktionieren könnte, ist z. B. hier nachzulesen:
http://www.gruppenrichtlinien.de/index.html?/howto/Anmelde_Scripts.htm

"defprint.exe" gibt es z. B. hier:
http://www.virtualizationadmin.com/files/defprint.zip

Der Parameter /D beinhaltet hier den lokal vergebenen Port (im Image
festgelegt!) des LPR-Druckers.
Diesen Namen kannst Du frei festlegen, er muss jedoch im Skript und auf
dem Client übereinstimmen.

Das ganze hat ein frühes Entwickungstadium nie verlassen, da bei uns nur
wenige Rechner einen eigenen Drucker hatten und das Skript nur noch
dafür sorgen musste, dass nicht der Microsoft XPS Drucker versehentlich
Standarddrucker ist.

Gruß Jürgen
 
Am 21.12.2011 20:26, schrieb Juergen Engeland:
> Hallo Martin,
>
> für das Skript brauche ich noch ein wenig ...
>
> Gruß Jürgen
>
> Am 21.12.2011 20:00, schrieb Martin Hülsmann:
>> Hallo Jürgen,
>>
>> Am 21.12.2011 18:48, schrieb Juergen Engeland:
>>> Hallo Martin,
>>>
>>> ich würde Arktur nicht als Spooler benutzen.
>>> Im Archiv dieser Liste findest auch eine Begründung von mir, weshalb
>>> nicht. Thema war irgendetwas mit Druckkosten.
>>>
>>> Die Lösung mit dem Lehrerrechner als Spooler bietet eine einfache
>>> Möglichkeit, die Kontrolle über die Druckaufträge zu behalten, wenn dies
>>> erforderlich ist. Der angemeldete Lehrer muss nur lokale
>>> Administratorrechte besitzen.
>> hier habe ich den Einwand, dass ein normaler Windows-Rechner Freigaben
>> nur zahlenmäßig beschränkt anbieten kann (max. 10 Clients?), außerdem
>> wären die Drucker, wenn ich dich richtig verstanden habe, auf den
>> jeweiligen Clients als "Netzwerkdrucker" eingerichtet, was IMHO nur
>> bezogen auf ein konkretes Benutzerkonto und nicht systemweit möglich ist.
> Beim Verbinden von Netzlaufwerken ist die Begrenzung auf 10 Clients
> tatsächlich ein Problem.
> Bei den Netzwerkdruckern habe ich auch mit 32 Clients noch nicht
> festgestellt, dass ein Schüler nicht drucken konnte.
> Wie es sich verhalten würde, wenn man mit "net use" LPT2 auf die
> Freigabe umleitete, um den Netzwerkdrucker systemweit zur Verfügung zu
> haben, weiß ich nicht.
>>> Den Standarddrucker zuweisen kannst Du trotzdem mit Arktur.
>>> Wenn Du mit Images arbeitest, und die Druckaufträge nicht kontrollieren
>>> musst, wäre folgende einfache Struktur denkbar:
>> leider arbeite ich nicht mit Images, Rechner werden raumweise geclont.
> Ist Klonen nicht dasselbe wie mit Images arbeiten?
> Wenn Du raumweise klonst, wird es noch einfacher.
> Es müssen nur der oder die Drucker für diesen Raum in der
> "Kopiervorlage" enthalten sein.
> Wenn es nur einer ist, brauchst Du vielleicht gar kein Skript
>>> 1) Alle PCs haben raumbezogene Computernamen, die einem einfach
>>> auswertbaren Schema folgen.
>> Diese Voraussetzung wäre gegeben.
>>> 2) Alle Printserver haben eine feste IP-Adresse.
>> lässt sich leicht einrichten.
>>> 3) Im Image sind alle für dieses Image in Frage kommenden Drucker als
>>> lokale Drucker an einem passenden LPR-Anschluss installiert. Diese
>>> Drucker haben in Windows raumbezogene Namen. Welches beim Einrichten der
>>> Standarddrucker ist, ist egal, da dies wie Netzwerkverbindungen im
>>> Benutzerprofil gespeichert ist.
>> Also würden erstmal alle installierten Drucker angeboten, wenn jemand
>> drucken möchte, nur der voreingestellte Standarddrucker variiert?
> Genau. Da ein LPR-Drucker im Netzwerk für Windows ein lokaler Drucker
> ist, existiert dieser systemweit.
>>> 4) Beim Anmelden wird aus "logon.bat" ein Skript "printer.bat"
>>> aufgerufen, das den Standarddrucker anhand des Computernamen setzt. Das
>>> würde übrigens auch für freigegebene Netzwerkdrucker funktionieren - mit
>>> o. g. Vorteil.
>> was dann den Standarddrucker vorgibt? Also werden trotzdem alle
>> anderen Drucker im Auswahldialog aufgelistet?
>> Da sähe ich die Gefahr (ist bei uns schon vorgekommen), dass
>> Druckaufträge in einem ganz anderen Raum landen (Zitat aus
>> irgendwelchen - nicht ernst gemeinten - Computertipps für Dummies:
>> "Wenn der Drucker nicht druckt, dann schicke den Druckauftrag an alle
>> 63 Drucker in der Firma - irgendeiner wird schon drucken!" ... ;-))
> Da hast Du recht. Kann man natürlich auch als Vorteil sehen, falls der
> Toner vor Ort gerade leer ist und im Nebenraum noch ein Drucker steht.
>>> In der alten Umgebung in Bremen (Arktur 4.0 RC1) hat das so bereits
>>> einmal funktioniert.
>>> Da wir dort inzwischen nur noch einen Drucker für die SchülerInnen
>>> haben, hat sich die Sache erledigt.
>>> Das "Skript" war so weit ich mich erinnere ein Einzeiler. Ich werde mich
>>> mal auf die Suche machen ...
>> Das wäre nett!
>>
>> Vielen Dank fürs Mitdenken!
>>
>>
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