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Re: [Schan-user] Backup-Platte verschwunden - doch nicht gelöst

To: Schulen ans Netz - Anwender <schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Subject: Re: [Schan-user] Backup-Platte verschwunden - doch nicht gelöst
From: Juergen Engeland <juergen.engeland@xxxxxxxxxxx>
Date: Tue, 31 Jan 2012 22:59:27 +0100
Hallo Martin,

helfen Dir meine Überlegungen zur Reihenfolge der Devices denn weiter?

Gruß Jürgen

Am 31.01.2012 21:18, schrieb Martin Hülsmann:
> Hallo Jürgen,
>
> hatte noch keine Zeit den ganzen Thread zu Ende zu lesen, aber:
>
> Am 27.01.2012 19:32, schrieb Juergen Engeland:
>>> die gleiche Idee ist mir auch gekommen, Material war vorhanden, habs
>>> gleich umgesetzt (wie das so ist, mal eben zwischendurch in der
>>> Pause), ist prompt schiefgegangen, Arktur wollte nicht booten. Warum,
>>> weiß ich nicht.
>> Unerwartete Reihenfolge der SATA-Ports bzw. der Pseudo-SCSI-Devices?
>> SATA, IDE, SCSI und USB werden vom BIOS und von der Reihenfolge der
>> geladenen Module "gewürfelt".
>>
>> @Helmut Hullen: Was macht ein monolithischer Kernel an dieser Stelle?
>>
>>> Es klappte schon mit nur dem Slotblech nicht (nachdem ich die Platte
>>> nach dem Fehlversuch wieder abgezogen hatte). Slotblech wieder
>>> abgezogen und die Welt war wieder in Ordnung.
>> Seltsam! Ohne Gerät daran sollte das Slotblech elektronisch unbemerkt
>> bleiben ...
>>>
>>>
>>> Allerdings "wohnt" Arktur in einem älteren IBM-Server, der auf dem
>>> Board gar kein SATA hat, für diesen Zweck habe ich eine SiL-SATA-Karte
>>> nachgerüstet, was eigentlich ganz gut funktioniert (mit internen
>>> Platten).
>> Hat dieser Server auch noch SCSI- oder IDE-Platten?
>> Wenn ja, von welcher Platte bootet Arktur?
>> Wenn Arktur nicht von einer SATA-Platte booten soll, würde ich wenn
>> möglich das BIOS des SATA-Controllers ausschalten.
>
> doch, der Server bootet von einer SCSI-Platte (uraltes, aber sehr
> solides Teil mit sage und schreibe 18 GByte), die homes liegen auf
> einer SATA-Platte, eine zweite SATA-Platte übernimmt die
> Datensicherung. Und das DVD-Laufwerk hängt an IDE. Also schon eine
> ziemlich "zusammengewürfelte" Kombination, die aber eigentlich
> zuverlässig gearbeitet hat.
Fazit:
Das BIOS des SCSI-Controllers wird benötigt.
Hier gibt es z.B. beim Adaptec 2940 eine Option "SCSI/IDE first".
Hat bei meinem alten Asus P2B-LS keine Wirkung, solange nur SCSI- oder
nur IDE-Festplatten eingebaut sind.
Ob die CD zuerst dran kommt, wird über den Parameter "boot order"
geregelt, egal ob es ein SCSI oder IDE Laufwerk ist.

Das BIOS des SATA-Controllers wird nicht benötigt und könnte für die
Verwirrung sorgen.
Lässt es sich abschalten?
Werden die Platten im IDE-Kompatibilitätsmodus eingebunden?
(Oder geht das nur bei Onboard-SATA-Controllern?)

Die Devices /dev/sd[a,b,c, ...] sollte Linux so verteilen, dass zuerst
die SCSI-Festplatte CD dran kommt.
Ob danach erst die CD oder erst die SATA-Festplatten kommen, ist schon
spannender ...
>>
>> Doch auch USB 2.0 nachrüsten?
>>
>>>
>>>
>>>>
>>>> geht doch dann viel schneller als USB 2.0
>>>>
>>>> Grüße
>>>>
>>>> Jörg
>>>>
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kontakt letzte änderung: 31.01.2012