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Re: [Schan-user] Speedport HSPA für Arktur mit t@school

To: Schulen ans Netz - Anwender <schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Subject: Re: [Schan-user] Speedport HSPA für Arktur mit t@school
From: Juergen Engeland <juergen.engeland@xxxxxxxxxxx>
Date: Mon, 26 Mar 2012 18:36:59 +0200
Hallo Joachim,

willst Du die Verantwortung für ein WLAN am Proxy vorbei übernehmen, für
das (hoffenlich möglichst lange nur) jede KollegIn den PSK kennt?

Gruß Jürgen

Am 26.03.2012 17:34, schrieb Joachim Heller:
>
> Marianne Manz wrote:
>> Am 26.03.2012 um 16:34 schrieb Pitt Leidner:
>>
>> Außerdem hatte ich den Eindruck, das nimmt "man" heute
>> so, wenn man was auf sich hält...;-)
> Ich habe den Eindruck dass man sonst garnix mehr kriegt ;)
>
>> Das ist es, was ich genau vermeiden will: Ein Kabel, ein Modem,
>> Anschlussdaten ändern, dann ist Ruhe.
> Genau. FritzBox dran, Zugangsdaten der (Linux)Kiste geaendert und es
> geht wieder.
> Das waere sooooo einfach gewesen wenn ich die Annex J Problematik
> *vorher* gekannt haette
> Die neue 3270 kann Annex J und macht PassTrough. Kostenpunkt 119 Euro
> bei Conrad.
> Wenn ich denn endlich mal den neuen Server fertig kriege gibt es aber
> Router Betrieb.
Unbedingt zu empfehlen. Ist eine Hürde mehr gegen Angriffe von außen.
> Da kann man schnell mal einen Rechner vor den Server dazu klemmen 
Das sollte m. E. nur der Admin in begründeten Ausnahmefällen machen.
> und
> die Kollegen wollen auch mal WLan und ihren privaten Laeptop nutzen.
Am Proxy vorbei?

Einer der Fälle, in denen es richtig Ärger gab, war, als ein Kollege
illegal Musik heruntergeladen hatte.
Genau so wie ich neulich von einem Fall gehört habe, in dem sich
SchülerInnen einen Film, der im Unterricht behandelt wurde, von einem
fragwürdigen Download-Portal herunterladen könnten, wenn sie beim
gemeinsamen Ansehen (aus welcher Quelle auch immer ...) gefehlt hätten.
Die Schule ist der juristisch verantwortliche Inhaber des
Internetzugangs - und somit auch verantwortlich für einen derartigen
Missbrauch.

Die KollegInnen arbeiten bei uns mit möglichst wenig hinderlichem
Filter. Alles was vermisst wird, aber legal und ungefährlich ist, wird
freigeschaltet.
Die einschägigen *z-Seiten sind jedoch gesperrt (lt.
http://www.time-for-kids.de ). Das WLAN habe ich gegen "Proliferation"
des PSK in ein eigenes Subnetz verbannt und zusätzlich mit ipcop,
OpenVPN und persönlichen Zertifikaten gesichert. Sollte es trotzdem
Ärger geben, so bin ich wenigstens im Rahmen meiner Möglichkeiten der o.
g. Verantwortung nachgekommen.

Übrigens würde ich solche sicherheitsrelvanten Entscheidungen immer mit
der Schulleitung abstimmen. Wenn diese das erforderliche Vertrauen für
die Umgehung des Proxy durch einzelne oder alle KollegInnen hat, na dann ...
>
> Gruesse Joachim
>
>
> _______________________________________________
> schan-user mailing list
> schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx
> http://www.heise.de/bin/newsletter/listinfo/schan-user
>


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kontakt letzte änderung: 26.03.2012