bolug bonner linux user group
news about wissen files archive hilfe suchen  

 

archive :: SchAN-User

druckfassung

SchAN-User

Re: [Schan-user] Arktur + Win 7 + Rembo

To: Schulen ans Netz - Anwender <schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Subject: Re: [Schan-user] Arktur + Win 7 + Rembo
From: Juergen Engeland <juergen.engeland@xxxxxxxxxxx>
Date: Sun, 01 Jul 2012 21:57:21 +0200
Am 01.07.2012 15:24, schrieb Hans-Dietrich Kirmse:
> Hallo Jürgen,
>
> Am 01.07.2012 12:37, schrieb Juergen Engeland:
>> Hallo Hans Dietrich,
>>
>> bislang habe ich die Boot-Partition, die Windows 7  standardmäßig
>> anlegt, auch noch nicht vermisst.
>>
>> Der Versuch ein Dualboot-System (mit KMS-Schlüssel - soll man nicht, ich
>> habe aber nur diesen - aktiviertes Win 7 und Linux Mint 11 x64) mit FOG
>> auf ein identisches Notebook zu klonen, war erfolgreich.
>
>  :
>
>> Das Vorlage-System hat eine kleine Systempartition, LW C:, LW D: , Linux
>> swap und Linux root.
>
> Für was ist die Systempartition?
Das ist die "nutzlose", die Windows 7 bei der Installation angelegt hat.
Größe 94 MB.
>
>
>  :
>
>>     Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System
>> /dev/sda1   *           1          12       96358+   7  HPFS/NTFS
>> /dev/sda2              13        5099    40861327+   7  HPFS/NTFS
>> /dev/sda3            5100       17032    95846919    7  HPFS/NTFS
>> /dev/sda4           17032       19458    19481601    5  Erweiterte
>> /dev/sda5           17032       18944    15356928   83  Linux
>> /dev/sda6           18944       19458     4123648   82  Linux Swap /
>> Solaris
>>
>> Entstanden ist diese Partitionierung, indem ich Windows 7 zunächst so
>> installiert habe, "wie es kommt", dann mit Acronis Disk Director Platz
>> geschaffen habe, die gemeinsame Daten-Partition angelegt, am Ende Platz
>> für Linux gelassen und zum Schluss Linux Mint erlaubt habe, sich den
>> freien Platz "nach" eigenem Gutdünken einzuteilen.
>
> Ich habe ja nicht so viel Erfahrung wie du und auch keine Lust (und
> keine Zeit) mich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Mir ging es
> einfach nur darum, Win7 so zu installieren, dass (nach Anwendung von
> sysprep) sich das Image einfach mit Clonezilla clonen läßt.
>
> Die Anleitung für Win7 auf einer Partition habe ich hier gefunden:
>
> http://www.wintotal.de/artikel/artikel-2010/9288-das-raetsel-der-100-mbyte-partition-von-windows-7.html
>
> dort ab "Wieder loswerden".
>
> Diese erste Partition habe ich auf 50 GB festgelegt. Der Rest (wie
> groß er auch immer sein sollte) ist dann Laufwerk D:  Die Lösung wie
> du sie angegeben hast ist für mich (derzeit) zu kompliziert. Aber
> Linux Mint bzw. Ubuntu gefällt mir schon auch. ;)
Wieso? Damit hast Du es fast schon. Du kannst Dir doch einfach hinten
ein  bischen Platz für Linux lassen.

Laufwerk D: ist dazu gedacht, eventuell vorhandene Benutzerdaten bei
einem Plattmachen von Laufwerk C: zu erhalten. Bei mir liegt dort der
Ordner "Eigene Dateien" unseres einzigen Benutzers "nutzer".
Leider habe ich es mit FOG nicht hinbekommen, dass zuverlässig nur C:
plattgemacht wird. Das geht mit Rembo/Linbo besser.
(Mir nutzt es trotzdem, weil ich so einfach das ganze Profil von
"nutzer" beim Abmelden verwerfen kann, so dass jede SchülerIn und jede
KollegIn den gleichen Desktop vorfindet.)

Ich hatte ein DualBoot-System auch schon mit Rembo hinbekommen (ca.
2007), und zwas so, dass ich die Images für Windows und Linux getrennt
aktualisieren konnte. Damals hieß es berechtigterweise von SBE noch,
dass ich differentielle Images vergessen sollte. Spricht auch heute
bestimmt noch einiges dafür.
Einzige Bedingung war, dass bei Windows die Daten in die Zielpartition
passen mussten. Bei Linux durfte die Zielpartition nicht kleiner als die
Quellpartition sein. Dürfte an den Imaging-Algorithmen im Hintergrund
liegen, denn das ist z. B. bei Acronis True Image genau so.

Bei Rembo sollten (damals?) die Zielpartitionen für Windows wenn möglich
mit FAT32 formatiert sein, damit das Imaging schneller ginge. Der
Unterschied war wirklich frappierend.

Leider weiß ich nicht mehr genau, welche Haken bei der
Linux-Installation zu beachten waren. Im Prinzip dürfte man sich an
dieser alten Anleitung orientieren können:
http://www.rz.uni-wuerzburg.de/fileadmin/42010000/docs/dienste/arbeitsplatz/support/installation/Rembo-Anleitung.pdf
> Viele Grüße
> Hans-Dietrich
>
> _______________________________________________
> schan-user mailing list
> schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx
> http://www.heise.de/bin/newsletter/listinfo/schan-user
>


_______________________________________________
schan-user mailing list
schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx
http://www.heise.de/bin/newsletter/listinfo/schan-user

 

seitenanfang


 

news about wissen files archive hilfe suchen  
kontakt letzte änderung: 01.07.2012