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Re: [Schan-user] Router-Zugang lässt sich nicht einrichten - Arktur 5.3.

To: Schulen ans Netz - Anwender <schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Subject: Re: [Schan-user] Router-Zugang lässt sich nicht einrichten - Arktur 5.3.04
From: Juergen Engeland <juergen.engeland@xxxxxxxxxxx>
Date: Sat, 21 Jul 2012 13:23:37 +0200
Hallo Helmut,

dein Vorschlag hier ist doch ein guter Ansatz:

---

(auf Arktur, als root):

  grep -r '192\.168\.0\.' > /home/tmp/Netz0.txt
  grep -r '192\.168\.1\.' > /home/tmp/Netz1.txt

---

Bin gespannt, wo ich bei meinem nächsten Besuch in Bremen überall noch
etwas finde.
"Default User" weiß ich schon ...

Viele Grüße
Jürgen

Am 21.07.2012 12:29, schrieb Helmut Hullen:
> Hallo, Juergen,
>
> Du meintest am 18.07.12:
>
>> da Martin nicht die 192.168.0.1 für Arktur nehmen kann, gilt es, die
>> Liste abzuarbeiten, die ich mal im Zusammenhang mit FOG eröffnet
>> habe. http://arktur.de/Wiki/index.php?title=Fog
>> Ich bitte um Ergänzung, wenn jemand noch mehr Stellen findet oder
>> bereits gefunden hat, an denen die 192.168.0.1 hart "verdrahtet" ist.
>> Da dies eine nicht ausreichend dokumentierte Schwäche Arkturs ist,
>> sollten wir es an prominenterer Stelle im Wiki darstellen.
> Ist etwas kompliziert.
Warum kein eigener Wiki-Artikel "Was zu tun ist, wenn Arktur nicht die
IP-Adresse 192.168.0.1 hat",
wo wir die Sachen aus dem Arktikel hin verlagern, die sich nicht direkt
auf FOG beziehen?

Dort könnten wir dann die Ergebnisse der Forschung oben weiter pflegen.
>
>> Alle Stellen so zu bereinigen, dass die IP dort variabel gehalten
>> ist, ist wahrscheinlich ein Ziel, das so schnell nicht zu erreichen
>> ist.
> Das erfordert gaanz viel Arbeit vorweg, und (so meine Erfahrung)  
> irgendwo bleibt immer noch eine Lücke.
>
> Auch deshalb, weil es bei der Einrichtung von Arktur 2 Grobziele gibt:
>
> a) der Server arbeitet als zweiter Server neben dem "richtigen" Arktur
> b) er arbeitet als einziger oder als Hauptserver in einem anderen Netz
>
>> Finden müssen wir die Stellen vorher sowieso. Da man ja nicht
>> jeden Tag die IP des Servers neu vergibt, darf es vielleicht auch
>> Handarbeit bleiben. Widerspricht allerdings der Zielsetzung, dass
>> eine Kollegin Arktur ohne Linux-Kenntnisse betreiben können soll.
> Eben - die Kiste wird dadurch in anderer Weise komplizierter. Und damit  
> schwerer zu pflegen.
Sehe ich auch so. Automatisieren würde auf längere Sicht mehr Ärger als
Freude machen.
>
> Klar - zufrieden mit der jetzigen Situation bin ich auch nicht ...
Wer ein Netzwerk mit Arktur als "Zentrale" aufbauen will, muss wissen,
dass er die IP-Adresse nicht ändern darf, wenn er sich die (noch zu
dokumentierenden) Änderungen mit  einer root-shell nicht zutraut.
In den meisten Fällen wird man es organisieren können, dass Arktur seine
"Wunschadresse" bekommt.

Übrigens ist das bei den von meinem Informatikkurs neben Arktur
evaluierten Schulserver-Lösungen s4e, skolelinux und OpenML nicht besser.

Bei s4e kann man immerhin noch auf die Standardmodule von YaST
zurückgreifen, wenn man den Unfug vorher entfernt, den der Versuch
hinterlassen hat, alles mit einem eigenen Modul einzustellen. Deswegen
und wegen der schönen GNOME2-Oberfläche war diese Lösung unser Sieger. 
>
> Viele Gruesse!
> Helmut
>
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> http://www.heise.de/bin/newsletter/listinfo/schan-user
>


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kontakt letzte änderung: 21.07.2012