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Re: [Schan-user] Ubuntu-Client: Authentifizierung mit NIS und Shares mou

To: Schulen ans Netz - Anwender <schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Subject: Re: [Schan-user] Ubuntu-Client: Authentifizierung mit NIS und Shares mounten mit NFS?
From: Juergen Engeland <juergen.engeland@xxxxxxxxxxx>
Date: Tue, 20 Aug 2013 10:03:02 +0200
Hallo Helmut,

das Umstellen von NFS auf Samba hat u. A. den Vorteil, dass der mount
erst beim Anmelden durch den Standardbenutzer erfolgt. Zu diesem
Zeitpunkt steht die WLAN-Verbindung bereits. Mit nfsmount in /etc/fstab
gab es reichlich Fehlermeldungen wegen vergeblicher Versuche beim
Systemstart, die diesen auch verzögerten.

Der "Durchgriff" auf die unter Linux gemounteten Samba Shares über die
"VMware Shared Folders" funktioniert weniger gut als auf die NFS Shares:
Ordner und Dateien werden in "caja" nicht angezeigt.
Deshalb habe ich der VM vorerst wieder eine virtuelle Netzwerkkarte
verpasst und mounte die Samba Shares direkt.
Dies könnte jedoch Probleme geben, weil die Windows VMs auf allen
Rechnern denselben Computernamen haben und ich noch keine Idee für ein
automatisiertes Umbenennen habe, was auf den realen Maschinen bei uns
der FOGService tut.
Gibt es ein Tool, das nach dem Klonen von Windows XP einen Computernamen
"würfelt"?
So etwas könnte man ja ins Image einbauen.

Interessant wäre als nächstes, ob man den Ubuntu-Client dazu bewegen
kann, die Samba-Benutzer-Datenbank von Arktur zu benutzen.

Viele Grüße
Jürgen



Am 18.08.2013 12:23, schrieb Helmut Hullen:
> Hallo, Juergen,
>
> Du meintest am 18.08.13:
>
> [...]
>
>> Die Samba Shares unseres Servers habe ich zusätzlich mit NFS
>> freigegeben. Die richtigen Rechte hat der Standardbenutzer dort,
>> indem die Benutzer- und Gruppennummern auf Client und Server
>> übereinstimmen.
> [...]
>
>> Ist die Integration des Ubuntu-Client immer noch so sinnvoll, wie sie
>> hier beschrieben wurde?
>> http://www.arktur.de/FAQ/content/28/223/de/ubuntu_client-bei-nis_yp.h
>> tml
> Das dürfte zwar immer noch funktionieren, aber NIS würde ich eher meiden  
> (und NFS in diesem Umfeld auch).
>
> Mein derzeitiger Favorit für die Nutzung einiger Verzeichnisse  
> ("Freigaben") auf dem Server ist Samba, bei Linux-Clients bieten die  
> Heft-Distributionen so etwas wie "samba-client" an.
>
> Mit dem Mechanismus kannst Du auch (wenn gefragt und erlaubt) so etwas  
> wie Smartphones einbinden/anbinden: wer so etwas nutzen will, der muss  
> einen Account bei Arktur haben. Das Gerät, mit dem er zugreift, ist dann  
> egal: Windows-PC (schuleigen), Linux-PC (schuleigen) oder sonstwas.
>
>> Sollte ich auch für den Linux-Client Samba benutzen und NFS
>> ausgeschaltet lassen?
> Ja - ist anscheinend erheblich sicherer.
>
> Viele Gruesse!
> Helmut
>
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kontakt letzte änderung: 20.08.2013