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Re: [Schan-user] Samba unter Win7 Ab- und Anmeldung

To: Schulen ans Netz - Anwender <schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Subject: Re: [Schan-user] Samba unter Win7 Ab- und Anmeldung
From: Hans-Dietrich Kirmse <hd.kirmse@xxxxxx>
Date: Sat, 18 Jan 2014 11:59:17 +0100
Hallo Dirk,

Am 18.01.2014 11:23, schrieb Dirk Simons:

Noch mal zum besseren Verständnis.

Die Schüler melden sich mit einem Standardnutzer am Win7-Client an.
Um ihre Homeverzeichnisse vom Arkturserver unter WIN7 zu
mounten,benutzen sie ihre Arktur-Schülerzugangsdaten, die über das
Skript von Herrn Friege ebenfalls abgefragt werden. Erst wenn diese
Daten stimmen, wird das entsprechende home-Verzeichnis des Schülers
gemountet.

Problem ist:
Die Schüler können nach einer LOKALEN Abmeldung oder auch Neustart des
PCs und wiederholter Anmeldung als lokaler Nutzer selbst nicht wieder
sofort ihre Homeverzeichnisse mounten. Es scheint so, als wenn die
Sambaverbindungen noch nicht getrennt wären.
Vorher, ohne max connections = 1, klappte das natürlich. Allerdings kann
so auch ohne Ende z.B. bei Klausuren gepfuscht werden bzw. können Daten
ausgetauscht werden. Die Schüler mounten einfach unter einem einzigen
Schüleracount ein Schülerhomeverzeichnis.

bis dahin okay. Trotzdem weiss ich nicht, was das Script von Gisbert macht (ich habe keinen Arktur mehr).

Es muss doch irgendeine Möglichkeit geben, dass Samba in festgelegten
Intervallen prüft, ob noch aktive Sambaverbindungen bestehen.

hier siehst du das (leider) etwas zu einfach. Samba hält keineswegs alle Verbindungen lange offen, weil das natürlich Ressourcen schluckt. Das kann man problemlos nachvollziehen, indem du während einer Unterrichtsstunde mal (z.B. über putty) den Befehl "smbstatus" absetzt. Dort werden dir alle offenen Verbindungen aufgelistet. Aber es kann durchaus passieren, dass dir keine einzige Verbindung angezeigt wird, weil die Schüler sich zwar am Anfang der Stunde alle angemeldet haben, aber z.B. die letzten 10 Minuten nichts mehr von/auf einem Netzlaufwerk gelesen oder gespeichert haben, also nicht im Netz aktiv waren. Trotzdem liegt immer noch eine Anmeldung vor, denn sobald der User auf das Netzlaufwerk zugreift, wird die Verbindung sofort wieder aufgebaut.

Das kann man natürlich als Admin steuern/unterbinden, indem man den Schalter persistent=yes verwendet. Dann baut Samba die Verbindung nicht von alleine ab.


Will damit sagen, das Überprüfen ob aktive Sambaverbindungen vorliegen ist ja im Normalfall gar nicht sinnvoll und ob es für den Fall persistent=yes extra was gibt wag ich zu bezweifeln (müßte ja außerdem alle Laufwerke für diese Anmeldung abklappern).

Die Lösung sehe ich genauso wie wie Jörg, dessen Mail gerade reinkam, entweder dafür sorgen, dass runtergefahren wird (dann werden die Laufwerke definitiv getrennt) oder das beim Abmelden ein Script aufgerufen wird, was die Laufwerke entmountet.

Viele Grüße
Hans-Dietrich

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kontakt letzte änderung: 18.01.2014