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Re: [Schan-user] Zweites Schulgebäude ohne LAN-Verbindung versorgen: LWL

To: Schulen ans Netz - Anwender <schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Subject: Re: [Schan-user] Zweites Schulgebäude ohne LAN-Verbindung versorgen: LWL
From: Juergen Engeland <juergen.engeland@xxxxxxxxxxx>
Date: Mon, 20 Jan 2014 18:37:19 +0100
Hallo Philipp, hallo Marianne,

[...]

Gruß Jürgen

Am 20.01.2014 10:10, schrieb Philipp Flesch:
> Hallo Marianne,
>
> On Mon, 20 Jan 2014 09:18:00 +0100, "Helmut Hullen"
> <hhullen@xxxxxxxxxxxx> wrote:
>> Hallo, Marianne,
>>
>> Du meintest am 14.01.14:
>>
>>> Tja, nun gab es eine neue Info:
>>> Im gleichen Graben soll nämlich Kabel für eine ELA-Anlage (für
>>> Durchsagen) verlegt werden. Für diese müsste ohnehin ein
>>> Potentialausgleich gemacht werden. Deshalb wäre Kupfer in diesem Fall
>>> doch besser, und vor allem billiger. Was denkt Ihr dazu?
>> Nachtrag: Audio könnte inzwischen auch per Glasfaser/Lichtwellenleiter  
>> übertragen werden, nennt sich beispielsweise "Toslink". Dann ist  
>> Potentialverschleppung auch für ELA kein Problem mehr. Eure ELA- 
>> Fachfirma sollte sich damit auskennen.
> Potentialausgleich ist ja nur die halbe Baustelle ...
Damit kann man jedoch baurechtlich argumentieren!
Und eine solche Argumentation ist schwer auszuhebeln ...
>  
>
> Nochmal der Hinweis:
> Ich würde das alles komplett getrennt sehen.
> ELA ist eine Baustelle - TK-Anlage eine andere und Du hast nur die
> Netzwerkbaustelle.
>
> Wenn der Fachplaner durch eine Aussenstrecke (Kabel-Schacht) unbedingt
> Kupfer legen soll, dann soll er es doch machen.
> Weise ihn schriftlich (bzw. per E-Mail) darauf hin, dass Du auf Grund
> der Empfehlungen (aus anderen Bundesländern) für öffentliche Gebäude
> (soweit Du es als Laie beurteilen kannst) Dir den Einsatz von LWL
> wünschst.
Besser: Finde die Vorschrift im für Dein Gebäude gültigen Baurecht.
>
> Potentialausgleich hin oder her ... Kuper außerhalb von Gebäuden ist
> sehr anfällig für die Aufnahme von Spannungsspitzen. Im Idealfall gibt
> es Störungen - im Worst-Case "brät" es den Switch bzw. einige PCs durch.
... und der Switch oder PC "brät" - wenn's dumm läuft - das Gebäude!
> Die Netzwerkinterfaces sind halt nun einmal nicht so unanfällig wie
> z.B. das PC-Netzteil. Ein Telefon oder ein Lautsprecher sind da auch
> weniger anfällig bzw. der Schaden geringer ... 
>
> Und sobald mal Feuchtigkeit in das Kabel kommt wird es eh spannend. 
> Telefon und ELA laufen auch noch mit korrodierten Kabeln - bei LAN wird
> es da eher kritisch und Du fängt an den Fehler zu suchen. In meinen
> Augen haben sich die Fachplaner der Planungsrichtlinien (ich kenne jetzt
> nur BaWü, Bayern und Sachsen) bestimmt was dabei gedacht.
In Hamburg gilt dies ebenfalls.
>
> Philipp
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kontakt letzte änderung: 20.01.2014