bolug bonner linux user group
news about wissen files archive hilfe suchen  

 

archive :: SchAN-User

druckfassung

SchAN-User

Re: [Schan-user] Re Youtube nicht zu erreichen - Version 5.5.05

To: Schulen ans Netz - Anwender <schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Subject: Re: [Schan-user] Re Youtube nicht zu erreichen - Version 5.5.05
From: Juergen Engeland <juergen.engeland@xxxxxxxxxxx>
Date: Sun, 26 Jun 2016 13:14:51 +0200
Hallo Mirek,

DNS-Namen sind nicht key-sensitive - wohl aber URLs nach dem /.

Gruß Jürgen

Am 26.06.2016 um 13:07 schrieb Miroslaw Wilczak:
> Hallo Jürgen,
>
> ich habe die Veränderungen von früheren Nachricht noch nicht aktiviert.
> Ich hatte in der Datei /etc/named/named.ip0
> nur den Eintrag unten gefunden, was mit dem Server1 etwas zu tun hätte:
>
> „10              IN PTR  Server10.hhrsq.de.“
>
> Ein „ping Server10 –c1“ hat folgende Meldung hergebracht:
>
> “PING server10.hhrsq.de (80.156.86.78) 56(84) bytes of data.”
>
>
> Oder etwas später und server10 mit kleinem s geschrieben:
> (ping server10 -c1)
>
> “PING server10.hhrsq.de (62.157.140.133) 56(84) bytes of data.”
>
>
> Ein ping zum server1 ergab:
> ping server1 -c1
>
> “PING server1.hhrsq.de (62.157.140.133) 56(84) bytes of data.”
>
> Oder zum Server1:
> ping Server1 -c1
>
> “PING server1.hhrsq.de (62.157.140.133) 56(84) bytes of data.”
>
> Mein Befehl ping wird in der Meldung nicht 1zu1 wiederholt, 
> da meine Schreibweise mit kleinem s oder großem S im Servernamen nur mit 
> kleinem s
> in einer Antwort übernommen wurde.
> Die IPs der Server10 mit kleinem s und großem S am Anfang geben verscheide
> Antworten, 
> wenn es um IP Adresse des Servers geht:
> “ping Server10 -c1 und ping server10 –c1”
> PING server10.hhrsq.de (80.156.86.78) 56(84) bytes of data.
> PING server10.hhrsq.de (62.157.140.133) 56(84) bytes of data.
>
> Noch eine Wiederholung.
> Ich habe eine Abfrage mit  "nslookup server1.hhrsq.de 217.0.43.33" gestartet 
> und bekam zurück:
>
> "Server:         217.0.43.33
> Address:        217.0.43.33#53
>
> Non-authoritative answer:
> Name:   server1.hhrsq.de
> Address: 62.157.140.133
> Name:   server1.hhrsq.de
> Address: 80.156.86.78"
>
> Aber die Antwort ist gleich, wenn ich den Namen Server10 benutze, 
> nur die IPs sind vertauscht, da zuerst die IP mit 62. am Anfang kommt:
> nslookup Server10.hhrsq.de 217.0.43.33
> “Server:         217.0.43.33
> Address:        217.0.43.33#53
>
> Non-authoritative answer:
> Name:   Server10.hhrsq.de
> Address: 62.157.140.133
> Name:   Server10.hhrsq.de
> Address: 80.156.86.78”
>
> Ich dachte, ein „Server1“ ist ein anderer Server als „Server10“… 
> und auch alle Server mit kleinem „s“ sind ganz andere Server. Es scheint ist 
> das
> nicht so.
>
> Ist das ein Fehler des DNS Systems im Allgemeinen oder irgendeiner Einstellung
> unter Arktur?
>
> Viele Grüße
> Mirek
>> Hallo Mirek, hallo Helmut,
>>
>> gerade habe ich die Einträge in forwarders und resolv.conf in 
>> meiner in
>> VMware nachgebauten Bremer Umgebung überprüft.
>>
>> forwarders { 8.8.8.8; };
>> reicht!
>>
>> nameserver 127.0.0.1
>> nameserver 8.8.8.8
>> reicht!
>>
>> In linuxmuster sieht es genauso aus.
>>
>> Auf dem (Windows XP) Client ist den Internetoptionen 192.168.0.1:3128
>> als Proxy eingetragen, sonst wo geht Proxy-Einstellungen des Systems
>> übernehmen.
>>
>> WindowsUpdate geht.
>> ClamWin Update geht.
>> Youtube geht.
>>
>> @Helmut:
>> Ist es (immer noch) sinnvoll, die lokale DNS-Datenbank in 
>> /etc/named mit
>> so vielen Einträgen vorzubelegen?
>> Was kann oder sollte Mirek dort löschen?
>> Solange dort nichts gefunden wird, das in die Irre führt ist es ja OK,
>> aber hier könnte genau das ein Problem sein, z. B. wenn auf dem Client
>> der Proxy unter seinem DNS-Namen gesucht wird.
>>
>> Gruß Jürgen
>>
>>
>>
>> Am 26.06.2016 um 10:49 schrieb Juergen Engeland:
>>> Hallo Helmut,
>>>
>>> die 127.0.0.1 ist als forwarder auch falsch.
>>> Wenn dieser Eintrag zum Tragen kommt, wurde die eigene 
>> Datenbank bereits
>>> abgefragt. Mit squid hat dies nichts zu tun, denn der ist 
>> nur für Port
>>> 80 und 443 zuständig, nicht für Port 53.
>>> Für den Server selbst ist resolv.conf relevant. Dort kann 127.0.0.1
>>> stehen, wenn der Server auch interne Namen auflösen soll, 
>> oder auch der
>>> Server über den forwarder nach draußen finden soll. Ich würde dort
>>> lieber ausschließlich die externen Server 8.8.8.8 und 
>> 8.8.4.4 eintragen.
>>> Ich schätze an den merkwürdigen Einträgen auf Mireks Server ist die
>>> Revisionskontrolle beteiligt, wenn sysadm aufgerufen wird. 
>> Da musste ich
>>> in Bremen auch immer wieder mal nacharbeiten.
>>>
>>> Gruß Jürgen
>>>
>>> Am 26.06.2016 um 02:58 schrieb Helmut Hullen:
>>>> Hallo, Miroslaw,
>>>>
>>>> Du meintest am 25.06.16:
>>>>
>>>>> hier habe ich einen Modem.
>>>>>>>         forward only;
>>>>>>>         forwarders { 127.0.0.1; 127.0.0.1; 8.8.8.8; 217.0.43.33;
>>>>>>> 217.0.43.17; };         // es scheint zu reichen, einzig diese
>>>>>>> Zeile anzupassen
>>>>>> Besser:
>>>>>>         {127.0.0.1; 127.0.0.1; Router-IP; 8.8.8.8; } ;
>>>> Also auch keine Router-IP. Die 217-IP-Adressen sind 
>> trotzdem unnütz.
>>>> Viele Gruesse!
>>>> Helmut
>>>>
>>>>
>>>> _______________________________________________
>>>> schan-user mailing list
>>>> schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx
>>>> http://www.heise.de/ct/schan
>>>>
>>> _______________________________________________
>>> schan-user mailing list
>>> schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx
>>> http://www.heise.de/ct/schan
>>>
>>
>> _______________________________________________
>> schan-user mailing list
>> schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx
>> http://www.heise.de/ct/schan
>
> _______________________________________________
> schan-user mailing list
> schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx
> http://www.heise.de/ct/schan
>


_______________________________________________
schan-user mailing list
schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx
http://www.heise.de/ct/schan

 

seitenanfang


 

news about wissen files archive hilfe suchen  
kontakt letzte änderung: 29.06.2016