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Re: [Schan-user] Chatten für Lehrer und Schüler.

To: Schulen ans Netz - Anwender <schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
Subject: Re: [Schan-user] Chatten für Lehrer und Schüler.
From: Natercia de Lima <nc-delimana@xxxxxxxxxxxxx>
Date: Mon, 12 Dec 2016 11:07:22 +0100
Ich habe schon mehrmals darum gebeten mein mail auszutragen, wieso es kein
interessiert verstehe ich nicht
Danke

Am 12. Dezember 2016 um 10:42 schrieb Miroslaw Wilczak <
wilczakm@xxxxxxxxxxxxxxxx>:

> Hallo.
>
> Meine Meinung darüber.
>
> „Es ist sehr gut dass Sie, auf die Idee zu chatten, zuerst im Projekt
> verzichten könnten.
>
> Einer hatte gesucht, was die anderen Server für Schulen eventuell nicht
> haben
> und so den „IServ“ Lösung zum Vorschein mit einer Funktion gebracht,
> was überhaupt nicht wichtig ist oder sogar schädlich sein könnte, wie ich
> unten erklärt hatte.
>
>
> Ich hatte die beiden „IServ“ Server in Grundschule gesehen.
> Jetzt weiß ich das der zweite Server kein Backupserver ist…
> Das ganze System hatte uns viel Geld gekostet:
>
> Man braucht zwei Server (Position mit 7.157,52),
> weil das Chatten für Lehrer und Schüler (in Grundschule…)
> auf getrennten Servern, der Sicherheit wegen, stattfinden muss
> und zwar nach den Vorgaben von kündigen IQSH EDV Leuten.
>
> Ich muss mich ständig wiederholen, wenn es um Sicherheit im Internet geht.
> Ich kann zwar das Chatten von Lehrern und Schülern getrennt halten
> und das „Übersprechen“ (im Sinne, dass die Schüler die Lehrer nicht
> abhören können,
> aber in die andere Richtung auch nicht) dadurch unmöglich machen,
> aber das ist nicht das Problem des Chattens.
> Hier will eine Gruppe von Leuten Probleme von Lehrern und Schülern hören
> wollen,
> wie in Kirchen bei der Beichte… Ich würde mich nicht wundern,
> wenn das Chatten auf den beiden Servern in der Schule total ausfallen
> würde,
> weil in USA an der Ostküste einige Stunden Lang Strom ausgefallen wäre.
> Ein mit USV Gerät gesicherter Server kann bei den meisten Servern
> nur 30 Minuten sie am Leben halten, was hier auch kaum von Bedeutung ist,
> da die meisten Switches und Signal Verstärker ohne USV Geräte
> angeschlossen sind.
> Ist Strom weg, kann keine Kommunikation stattfinden.
>
> So ein Fall hatte sich doch vor einigen Jahren zugetragen.
> Damals hatten die BlackBerry Geräte einen totalen Ausfall erlebt…
> Sehr viele  Webseiten waren nicht zu erreichen, auch die, die in
> Deutschland und EU eigentlich vor Ort sein sollten.
> Das ist ein großer Trug, zu glauben,
> dass sich im Internet die Wege zum Ziel immer finden würden,
> da Internetverbindungen, wie ein Netz einer Spinne aufgebaut sind
> und wenn eine Verbindung ausgefallen ist,
> findet die Kommunikation durch eine andere Verbindung (Kabel oder Luft –
> WLAN) statt.
> So habe ich in Schulen gelernt!
> Leider, das Gelehrte kaum mit dem Wirklichen zu tun hat,
> wie uns die Weltereignisse, die uns im Erwachsenen Leben immer begleiten,
> beibringen versuchen, wenn man noch Nachdenken kann und will.
>
> Ich hoffe, dass ich mit meinen Gedanken bei der Entwicklung
> des Projektes etwas Neues beigetragen hätte.
>
>
> Viele Grüße
> Miroslaw Wilczak
> P.S.
> Bitte haben Sie im Auge auch die Kosten des Projektes,
> die die Stadt auslegen müsste.
> Ich hatte seit Jahren daran gearbeitet,
> um sie zu reduzieren und ein Hardwarekonzept entwickelt,
> was uns große Ersparnisse bringen könnte.
> Ich hatte so robuste Hardware für die größten Schulen gekauft,
> die man sehr viele Jahre äußerlich benutzen kann.
> Man wird vielleicht 15 Jahre oder noch länger die gleichen Computergehäuse
> „LIAN“ sehen können,
> wenn Sie das Konzept der fest vernetzten Computer nicht total über den
> Haufen werfen würden.
> Die Aufrüstung mit neuer Hardware würde mich nur ca. 300,00 € pro Computer
> in Ihrer Schule kosten
> (CPU 3,5 GHz, 16 GB RAM und entsprechend der CPU das Mainboard).
> Ich habe nichts gegen andere zusätzliche Geräte in Schulen, egal, wie sie
> heißen werden.
> Der WLAN in Schulen sollte nicht permanent laufen!
> Nur dann wenn notwendig sollte WLAN aktiviert werden.
> In vielen Jahren hatte ich Berichte von Untersuchungen
> von schädlichem Einfluss auf lebende Organismen
> des WLAN und UMTS elektromagnetischen Smogs gelesen.
> Ich hatte sie nur zufällig gefunden, da sie auf letzten Seiten der
> Zeitungen,
> wie z.B. Hamburger Abendblatt“ untergebracht waren
> und wie kleine Notizen ausgesehen hatten.
> Die letzte Information ist über Augenkrebs durch Handystrahlung
> von mir ausgeschnitten und liegt auf dem Tisch.
>
> Ich erinnere mich noch über den Fall der Krebskranken in Bundeswehr,
> die Radarstationen bedient hatten und mit 73% Krebsfällen zwischen den
> Leuten
> Herr Scharping nicht in der Lage war, diese Krankheit als Berufskrankheit
> zu anerkennen.“
>
>
> > Hallo Daniela, hallo Jörg,
> >
> > ich hatte mir darüber auch Gedanken gemacht, auch,
> > weil ich die koordinierende Beratung oder Kontrolle über eine
> > Grundschule verloren
> > hatte
> > und die Lehrer (Rektorin) ein System auf  unsere Kosten
> > gekauft hatte,
> > was unbedingt mit zwei Servern getrennt für Lehrer Chat und
> > Schüler Chat
> > ausgestattet werden müsste.
> > Es sind IServ“ Server, die uns viel Geld gekostet hatten
> > und einige Tabletts mit WLAN Vernetzung der ganzen Schule,
> > obwohl dort feste Netzwerkverbindungen in jedem Raum und
> > mehre in PC Raum waren.
> > WLAN lässt sich nicht ausschalten und strahlt 24 Stunden am Tag.
> >
> > Meine Gedanken darüber habe ich an einige Lehrer gesendet,
> > die an dem Projekt „Multimediazukunft in meiner Schule“ (frei
> > übersetzt)
> > seit einigen Monaten arbeiten.
> > Morgen füge ich den vollen Text hier ein.
> >
> > Danke für Eure Mühe.
> > Mirek
> > >
> > > Hallo Juergen,
> > >
> > > da Du mich ansprichst ... (ggf. OT)
> > >
> > > > Hallo Jörg,
> > > >
> > > > ein pauschales " Handys sollten im Unterricht nicht
> > benutzt werden."
> > > > erinnert mich daran, dass in der Vergangenheit sogar das Lesen von
> > > > (bestimmten?) Büchern für schädlich gehalten wurde oder
> > > Taschenrechner ...
> > >
> > > sollten ist nicht so pauschal wie dürfen
> > >
> > > "sollten nicht benutzt werden" bezieht sich auf
> > > unterrichtsferne Nutzung
> > > Bei mir dürfen sie auch die Tafelbilder in den Klassenchat
> > > stellen (für
> > > fehlende Schüler)
> > >
> > >
> > > > Es kommt darauf an, die SchülerInnen zu einer (informationell)
> > > > selbstbestimmten, sozial verträglichen, die eigenen Kompetenzen
> > > > erweiternden, ... Nutzung ihrer Smartphones zu nutzen.
> > >
> > > und der sozialen Medien. Als ich letzte Woche soziale Medien
> > > thematisierte und eine Schülerin fragte, warum sie Fotos
> > ihrer Kinder
> > > ins Netz stellt - "Da mache ich mir keine Gedanken drüber"
> > >
> > > > Dies kann m. E. in der Schule nicht mit einer
> > > prohibitionistischen Herangehensweise
> > > > gelingen!
> > > sonder nur mit sinnvollem Einsatz - ist der nicht gegeben, dann eben
> > > ohne Smartphone, denn es gibt neben dem Internet noch viele andere
> > > Informationsquellen
> > >
> > >
> > > > Wir sollten ihnen im Unterricht zeigen, welche sinnvollen
> > > Möglichkeiten
> > > > die Geräte bieten.
> > > > Beispiele:
> > > > - Experimente filmen
> > > > - Videoanleitungen erstellen, wie die SchülerInnen sie
> > > selbst gegenüber
> > > > text- und grafikorientierten Dokumenten gegenüber bevorzugen.
> > > > - in Informatik eigene Apps programmieren
> > >
> > > da hat doch keiner was dagegen
> > >
> > > > Natürlich müssen wir auch über Suchtgefahren und
> > > Kriminalität in diesem
> > > > Umfeld aufklären.
> > > > Beispiele:
> > > > - Urheberrecht
> > > > - Recht am eigenen Bild
> > > > - Cybermobbing
> > >
> > > ja, genau
> > >
> > > > Zum Thread selbst:
> > > > Gerade WhatsApp & Co. bieten für den zweiten und dritten genannten
> > > > Aspekt gute Anknüpfungspunkte. An deren zu hinterfragenden
> > > > Geschäftsmodellen und -praktiken kann ich den SchülerInnen gute
> > > > Argumente für eine sicherere Kommunikation auf anderen
> > > Kanälen wie z. B.
> > > > SchulCommSy, Moodle, ... liefern, auch wenn diese auf den
> > > ersten Blick
> > > > weniger cool erscheinen (weil eventuell etwas mehr Schmalz
> > > investiert
> > > > werden muss?).
> > > > Weshalb den Kids nicht zeigen, wie man "sicherere Kanäle"
> > > auch auf dem
> > > > Smartphone nutzen kann?
> > > > Mich werden sie nicht über WhatsApp erreichen ;-)
> > > mich auch nicht - aber per Mail oder Facebook
> > >
> > > Für junge Erwachsene (http://www.Erzgebirgskolleg.org), die
> > sich sonst
> > > auch nur per WhatsApp/Facebook austauschen, sind weitere Plattformen
> > > uninteressant. Es soll alles über eine App / ein Gerät
> > gehen, es soll
> > > einfach sein, ....
> > > Das Sicherheit ein Prozess ist, dass Sicherheit Arbeit macht,
> > > kontrolliert und geprüft werden muss .... wunderbar, wie sie
> > > das in der
> > > Unterrichtssequenz nach dem Lesen von "ich suche dich ... "
> > > wiedergeben
> > > - und auf Nachfragen dann sagen, dass sie es selber nicht so
> > > halten ...
> > >
> > > http://jugendnetz-berlin.de/de-wAssets/docs/03medienbildung/ic
> > > h_suche_dich.pdf
> > >
> > >
> > > etwas zum Thema:
> > >
> > > meine Nachfrage war, was der ursprüngliche Ersteller
> > eigentlich meint
> > >
> > > bei mir an der Schule gibt es kein "freies WLAN" für die
> > > Schüler, da wir
> > > nur 2000er DSL haben und dieses für die schulische Nutzung
> > > bereit stehen
> > > soll (Laptops/Lehrerrechner an den interaktiven Tafeln/PC-Kabinett)
> > >
> > > Ich warte auf die Initiative unserer Bildungsministerin und das
> > > Glasfaserkabel zu meiner Schule. Konfigurierbare Unifi ac
> > > 1300Mbit-AccessPoints hängen schon in jedem Raum.
> > >
> > > Ach so - Handyempfang ist meist nur mit EDGE möglich - in
> > > einigen Netzen
> > > auch gar nicht ....
> > >
> > > Jörg
> > >
> > >
> > > ---
> > > Diese E-Mail wurde von Avast Antivirus-Software auf Viren geprüft.
> > > https://www.avast.com/antivirus
> > >
> > >
> > > _______________________________________________
> > > schan-user mailing list
> > > schan-user@xxxxxxxxxxxxxxxxx
> > > http://www.heise.de/ct/schan
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